SPEE3D: Leading the Way in Additive Manufacturing

SPEE3D, a pioneer in cold spray additive manufacturing (AM) systems, has established itself as a key player in the industry. Headquartered in Melbourne, Australia, the company has become synonymous with AM, particularly in the defense sector. In order to meet the growing demand, SPEE3D recently opened its first facility in the United States at the University of New Hampshire (UNH), Durham.

CEO and co-founder Byron Kennedy explained that while defense currently makes up a significant portion of the company’s business, they are aiming for a more balanced approach. Kennedy envisions a 50/50 split between defense and heavy industry, believing that heavy industry is currently underserved. He emphasized the importance of controlling one’s own destiny as a manufacturing enterprise.

The lessons learned from deploying AM in the defense sector have informed SPEE3D’s strategy for other areas of heavy industry. Kennedy highlighted the opportunities in developing applications for specific materials in sectors such as machine tools, automotive, and farming equipment. Different AM processes, such as powder bed fusion (PBF), directed energy deposition (DED), and cold spray AM (CSAM), can address the specific needs of complex parts and materials.

Supply chain management challenges in heavy industry also influenced SPEE3D’s decision to manufacture printers in the US at the UNH facility. Proximity to the New England defense manufacturing ecosystem played a key role in the location selection. Shipping heavy equipment from Australia to the US has become increasingly difficult and expensive, resulting in longer lead times and customs delays.

By manufacturing closer to the point-of-need, SPEE3D aims to empower enterprises in heavy industry to have more control over their supply chains. Kennedy emphasized that this approach is especially important for mining, oil & gas, and maritime industries. The goal is to minimize reliance on external partners and enable companies to control their own destinies.

As the awareness and understanding of cold spray technology continues to grow, SPEE3D is finding that customers now approach them with specific problems they need solving. The industry’s perception of cold spray as a viable AM technology has shifted, allowing SPEE3D to focus on providing solutions rather than explaining the technology itself.

SPEE3D’s commitment to innovation and customer-centric approach positions them as a leader in the additive manufacturing industry. By combining advanced technology with a strategic focus on heavy industry, they are driving the future of AM in diverse sectors.

SPEE3D, ein Pionier im Bereich des Kaltgas-Sprühvorgangs (AM), hat sich als wichtiger Akteur in der Branche etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Melbourne, Australien, ist insbesondere im Verteidigungssektor bekannt geworden. Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, hat SPEE3D kürzlich seine erste Einrichtung in den USA an der University of New Hampshire (UNH) in Durham eröffnet.

CEO und Mitbegründer Byron Kennedy erklärte, dass der Verteidigungssektor derzeit einen erheblichen Teil des Geschäfts des Unternehmens ausmacht, aber sie streben eine ausgewogenere Strategie an. Kennedy strebt eine 50/50-Aufteilung zwischen Verteidigung und Schwerindustrie an und ist der Ansicht, dass die Schwerindustrie derzeit unterversorgt ist. Er betonte die Bedeutung der eigenen Kontrolle als produzierendes Unternehmen.

Die aus dem Einsatz von AM im Verteidigungssektor gewonnenen Erkenntnisse haben die Strategie von SPEE3D für andere Bereiche der Schwerindustrie beeinflusst. Kennedy hob die Chancen bei der Entwicklung von Anwendungen für bestimmte Materialien in Bereichen wie Werkzeugmaschinen, Automobil- und landwirtschaftlichen Geräten hervor. Unterschiedliche AM-Verfahren wie Pulverbettschmelzen (PBF), gerichtetes Energieauftragschweißen (DED) und Kaltgas-Sprühverfahren (CSAM) können die spezifischen Anforderungen komplexer Teile und Materialien erfüllen.

Herausforderungen im Bereich des Supply Chain Managements in der Schwerindustrie haben auch die Entscheidung von SPEE3D beeinflusst, Drucker in den USA in der UNH-Einrichtung herzustellen. Die Nähe zum Verteidigungssektor in New England spielte eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl. Der Versand schwerer Ausrüstung von Australien in die USA ist zunehmend schwierig und teuer geworden, was zu längeren Vorlaufzeiten und Zollverzögerungen führt.

Durch die Herstellung näher am Bedarfsort strebt SPEE3D an, Unternehmen in der Schwerindustrie mehr Kontrolle über ihre Lieferketten zu geben. Kennedy betonte, dass dieser Ansatz insbesondere für Bergbau-, Öl- und Gas- sowie maritime Industrien wichtig ist. Das Ziel besteht darin, die Abhängigkeit von externen Partnern zu minimieren und Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre eigene Zukunft zu gestalten.

Mit dem wachsenden Bewusstsein und Verständnis für die Kaltgassprüh-Technologie stellt SPEE3D fest, dass Kunden sie nun mit spezifischen Problemen ansprechen, die gelöst werden müssen. Das Image von Kaltgassprühtechnologie als lebensfähige AM-Technologie hat sich verschoben, sodass sich SPEE3D nun darauf konzentrieren kann, Lösungen anzubieten, anstatt die Technologie selbst zu erklären.

Durch ihr Engagement für Innovation und einen kundenorientierten Ansatz positioniert sich SPEE3D als Marktführer in der Additiven Fertigungsbranche. Durch die Kombination fortschrittlicher Technologie mit einem strategischen Fokus auf die Schwerindustrie treiben sie die Zukunft des AM in verschiedenen Branchen voran.