Lithoz stellt neue Entwicklungsstufe für 3D-Druck von dentalen Restaurationen vor

Lithoz, ein österreichisches Unternehmen für keramischen 3D-Druck, wird auf der LMT Lab Day Chicago 2024 die nächste Entwicklungsstufe seines Lithiumdisilikat-Materials für den 3D-Druck von Zahnrestaurationen vorstellen. Das Material wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller integrierter dentaler Lösungen, Ivoclar, entwickelt und basiert auf dem IPS e.max Lithiumdisilikat-Pulver des Unternehmens. Nach Angaben von Lithoz ermöglicht dieses neue Angebot die Serienproduktion von patientenspezifischen, natürlich aussehenden keramischen Zahnersatzteilen.

Außerdem wird Lithoz seinen Lithographiebasierten keramischen Fertigungsprozess (LCM) für den 3D-Druck von dentalen Restaurationen präsentieren. Besucher der LMT Lab Day Chicago können eine Reihe von Lithiumdisilikat-3D-gedruckten Veneers und Kronen am Lithoz-Stand F-24 vom 22. bis 24. Februar 2024 betrachten und damit interagieren.

Die neue Entwicklung von Lithoz ermöglicht den hochwertigen, patientenspezifischen 3D-Druck von dentalen Restaurationen in Serienproduktionsmengen. Das Lithiumdisilikat-Material kann mit der LCM-Technologie verwendet werden, um bis zu 50 individuelle Restaurationen in einem Durchlauf zu drucken. Auf einem einzigen Lithoz CeraFab System S65 Medical 3D-Drucker können angeblich bis zu 350 Restaurationen pro Tag hergestellt werden. Darüber hinaus führt die Verwendung des Lithoz-Materials zu null Materialeinsatz und einer 8-fachen Effizienz im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden. Die 3D-gedruckten Restaurationen umfassen dünne Veneers von nur 0,3 mm und Kronen mit Details, die die Eigenschaften und Transluzenz natürlicher Zähne genau abbilden.

Mit dieser neuen Materialentwicklung will Lithoz eine neue Ära der unübertroffenen Produktionseffizienz für große zahnärztliche Labore einleiten. Auf der LMT Lab Day Chicago wird Lithoz außerdem LCM-3D-gedruckte zahnärztliche Anwendungen präsentieren, darunter patientenspezifische osteokonduktive und bioresorbierbare Kieferaugmentationen aus Hydroxylapatit oder Tricalciumphosphat. Zudem werden 3D-gedruckte zahnärztliche Implantate aus Zirkoniumoxid (TZP-A) und Aluminiumoxid-verstärktem Zirkoniumoxid (ATZ) ausgestellt sein.

Ein kostenloser interaktiver Workshop mit dem Titel “3D-gedruckte Lithiumdisilikat-Restaurationen: Der effiziente Weg zu perfekter Zahnästhetik” wird von Daniel Bomze, dem Direktor für medizinische Lösungen bei Lithoz, abgehalten. In dieser Präsentation wird das neue additive Fertigungsverfahren von Lithoz für Lithiumdisilikat-Zahnrestaurationen vorgestellt.

Die 3D-Drucktechnologie hat bereits weiterhin positiven Einfluss auf die Zahnmedizin. Auf der Formnext 2023 stellten Axtra3D, Oqton und 3D Systems eine neue gemeinsame Lösung vor, die den Komplexitätsanforderungen dentaler Labore gerecht werden soll. Die Kombination aus Axtra3Ds Lumia X1-Drucker, Hybrid PhotoSynthesis und TruLayer-Technologien, Oqtons KI-gesteuerter Automatisierung und den NextDent-Materialien von 3D Systems soll dabei überlegene Oberflächenqualität, hohe Durchsatzrate, vorausschauende Wartung und hochwertige Materialien für die in-lab-Produktion bieten.

Stratasys, ein israelischer Hersteller von 3D-Druckern, berichtete ebenfalls von einem gesteigerten Einsatz seines DentaJet 3D-Druckers in der globalen Zahnmedizinindustrie. Dieser professionelle Multi-Material-3D-Drucker bietet hohe Genauigkeit für zahnmedizinische Anwendungen und optimiert die Gesamtproduktionseffizienz. Kunden wie Advanced Dental Technologies und Ident’M nutzen diese fortschrittliche Technologie bereits erfolgreich.

Es bleibt abzuwarten, wie sich der 3D-Druck in der Zahnmedizin weiterentwickeln wird, doch die aktuellen Entwicklungen lassen auf eine vielversprechende Zukunft schließen.

FAQs:

1. Was wird Lithoz auf der LMT Lab Day Chicago 2024 präsentieren?
Lithoz wird auf der LMT Lab Day Chicago die nächste Entwicklungsstufe seines Lithiumdisilikat-Materials für den 3D-Druck von Zahnrestaurationen vorstellen. Sie werden auch ihren Lithographiebasierten keramischen Fertigungsprozess (LCM) für den 3D-Druck von dentalen Restaurationen präsentieren.

2. Mit wem hat Lithoz das neue Material entwickelt?
Das Material wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller integrierter dentaler Lösungen, Ivoclar, entwickelt. Es basiert auf dem IPS e.max Lithiumdisilikat-Pulver des Unternehmens.

3. Was ermöglicht das neue Angebot von Lithoz?
Lithoz behauptet, dass dieses neue Angebot die Serienproduktion von patientenspezifischen, natürlich aussehenden keramischen Zahnersatzteilen ermöglicht.

4. Wie viele Restaurationen können mit der LCM-Technologie gedruckt werden?
Das Lithiumdisilikat-Material kann mit der LCM-Technologie verwendet werden, um bis zu 50 individuelle Restaurationen in einem Durchlauf zu drucken.

5. Wie viele Restaurationen können pro Tag mit einem Lithoz CeraFab System S65 Medical 3D-Drucker hergestellt werden?
Mit einem einzigen Lithoz CeraFab System S65 Medical 3D-Drucker können angeblich bis zu 350 Restaurationen pro Tag hergestellt werden.

6. Was sind die Vorteile der Verwendung des Lithoz-Materials?
Die Verwendung des Lithoz-Materials führt zu null Materialeinsatz und einer 8-fachen Effizienz im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden.

7. Welche weiteren 3D-gedruckten zahnärztlichen Anwendungen wird Lithoz auf der Messe präsentieren?
Lithoz wird patientenspezifische osteokonduktive und bioresorbierbare Kieferaugmentationen aus Hydroxylapatit oder Tricalciumphosphat sowie 3D-gedruckte zahnärztliche Implantate aus Zirkoniumoxid (TZP-A) und Aluminiumoxid-verstärktem Zirkoniumoxid (ATZ) präsentieren.

8. Wer wird den Workshop über 3D-gedruckte Lithiumdisilikat-Restaurationen abhalten?
Der kostenlose interaktive Workshop mit dem Titel “3D-gedruckte Lithiumdisilikat-Restaurationen: Der effiziente Weg zu perfekter Zahnästhetik” wird von Daniel Bomze, dem Direktor für medizinische Lösungen bei Lithoz, abgehalten.

9. Welche anderen Unternehmen präsentierten neue Lösungen für die zahnärztliche Industrie auf der Formnext 2023?
Axtra3D, Oqton und 3D Systems präsentierten auf der Formnext 2023 eine neue gemeinsame Lösung für die zahnärztliche Industrie.

10. Welche Vorteile bietet der DentaJet 3D-Drucker von Stratasys?
Der DentaJet 3D-Drucker von Stratasys bietet hohe Genauigkeit für zahnmedizinische Anwendungen und optimiert die Gesamtproduktionseffizienz.

Key Terms:
– Lithoz: Ein österreichisches Unternehmen für den keramischen 3D-Druck.
– Lithiumdisilikat: Ein Material, das von Lithoz für den 3D-Druck von Zahnrestaurationen verwendet wird.
– LCM: Steht für lithographiebasierter keramischer Fertigungsprozess, eine Technologie von Lithoz für den 3D-Druck von dentalen Restaurationen.
– Veneers: Dünne keramische Verblendschalen, die auf die Vorderseite der Zähne aufgetragen werden, um das Aussehen zu verbessern.
– Kronen: Kappe, die über einen beschädigten Zahn passt, um seine Form, Größe und Stärke wiederherzustellen.
– Hydroxylapatit: Ein bioaktives Keramikmaterial, das zur Kieferaugmentation verwendet wird.
– Tricalciumphosphat: Ein biokompatibles Keramikmaterial, das zur Kieferaugmentation verwendet wird.
– Zirkoniumoxid (TZP-A): Ein Material, das für zahnärztliche Implantate verwendet wird.
– Aluminiumoxid-verstärktes Zirkoniumoxid (ATZ): Ein Material, das für zahnärztliche Implantate verwendet wird.

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lithoz.com
ivoclarvivadent.com
formnext.com
axtra3d.com
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3dsystems.com
stratasys.com